Samstag, 29.09.2018

S’lägendäre HELA isch wieder vor de Tür gstande. Am Samstag um 7:47 traf sich die ganze JuBla am Bahnhof in Mägenwil. Wir fanden einen Brief, indem sich Zug-Tickets nach Davos befanden. Wir dachten, wir schauen mal was sich dort befindet. Am Zürich HB, um Zeit zu vertreiben haben wir einen Tanz vorgeführt. Die Reise hat uns grossen Spass bereitet, jedoch haben wir unsere Lager-Fahne verloren.
Als wir in Davos ankamen, assen wir Zmittag. Am Nachmittag lernten wir das Dorf besser kennen. Um dies zu tun, frischten wir unsere Kartenkenntnisse auf. Das Wetter war bestens, perfekt um die Himmelsrichtungen herauszufinden.
Nach dem leckeren Znacht (Hörnli und g’Hackets) kam Professor Chaos zu Besuch. Er meinte, er beobachtet uns schon seit einigen Jahren und er möchte, dass jeder weiss wer wir sind.
Am Abend organisierte Professor Chaos eine Vertragsfeier und wir hatten einen riesen Spass bei den abwechslungsreichen Posten wie zum Beispiel: Drinks mixen, Bottleflips, Brettspiele und vielen mehr. Alle JuBlakinder und Professor Chaos unterschrieben den Vertrag.

Tamara und Fabian

 

Sonntag, 30.09.2018

 

 

Wir starteten den Tag mit einem Morgenturnen. Nach dem Morgenessen mussten wir Professor Chaos beweisen, dass wir die Pioniertechniken können. Um dies zu tun, bauten wir Zelte auf und lernten neue Knöpfe.

Am Nachmittag wollte Professor Chaos wissen, ob wir Wetterfest sind. Dafür mussten wir bei seinen Spionen Posten im Dreck bestehen.

Nach dem Abendessen kam der Professor wieder vorbei und teilte uns mit, dass wir genügend wetterfest sind und die Pioniertechniken gut kennen. Als Belohnung durften wir den Film „Alles steht Kopf“ schauen.

 

Melanie und Mike

Montag, 01.10.2018

 

Das Morgenturnen begann im Haus, weil es draussen geregnet hat. Wir rannten vom 1. Stock bis in den Keller und zurück. Nach dem Frühstück mussten wir Professor Chaos helfen, eine Maschine zu bauen. Die Maschine wird uns Weltberühmt machen! Wir mussten uns in einem Geländespiel behaupten und Teile für die Maschine kaufen.

Nach dem leckeren Mittagessen merkten wir, dass ein Teil der Maschine gestohlen wurde. Deshalb suchten wir den Dieb, der das Teil gestohlen hatte. Diesen fanden wir später auch.

Der Abendblock verbrachten wir in unseren Gruppenstundengruppen. Wir mussten ein Video über die JuBla drehen, welches uns positiv verbreiten wird.

 

Cyrill und Dominik

Dienstag, 02.10.2018

Am Vorabend, mussten wir alle Uhren und Handys abgeben damit die Maschine einwandfrei funktioniert.

In der Nacht machten wir Morgenturnen weil die Zirka-Uhr uns zu früh den Tagwach angezeigt hat. Als Tümel bemerkte, dass es viel zu früh ist, gingen wir wieder in unsere Betten schlafen.

Am Morgen, als wir wieder aufstanden bemerkten wir, dass Professor Chaos fehlt. Am zweiten  Morgenturnen suchten wir ihn. Aber wir haben ihn leider nicht gefunden. Danach assen wir das Morgen-/ Mittagessen.

Wir versuchten Professor Chaos über das Radio zu erreichen. Das machten wir mit einem Radiogame, bei welchem die Sieger eine Anzeige verfassen durften.

Danach gingen wir schlafen, weil uns die Zirka-Uhr es uns gezeigt hat, doch draussen war es hell.

Nach der kurzen Nacht hatten wir zum dritten Mal Morgenturnen, weil es sozusagen Mittwoch war.

Beim Radiogame wurde eine Werbung über eine Coiffeur-Modeschau vom Coiffeur Schnidapp gezeigt. Dann machten wir uns schön und mussten eine Catwalk begehen.

Plötzlich platzte ein Davoser in die Show und sagte, dass wir sofort die Tagesschau sehen müssen. Dort wurde die Jubla WoMa auf das härteste beleidigt. Dieser Bericht wurde von Professor Chaos verfasst. Daraufhin reichten wir eine Beschwerde im Kundenbüro der Sendung ein.

Nach dem Abendessen traten wir gegen ein Team von Chaos TV an, welche uns zu einem Kampf herausforderten. Motiviert kämpften wir in einem Geländespiel für unseren Ruf gegen sie an. Erfolgreich gewannen wir den Kampf und erhielten eine Karte, wo sich Professor Chaos befindet.

 

 

Oliver und Thalia

MIttwoch, 03.10.2018

Wir starteten mit dem Morgenturnen in den Tag. Danach assen wir gemeinsam Frühstück. Mit vollgepacktem Rucksack sind wir auf die Suche nach Professor Chaos gegangen. Wir fuhren mit der Gondelbahn auf das Rinerhorn. Von dort aus marschierten wir zum eingezeichneten Ort auf der Karte, welche wir gestern erhalten haben.
Wir fanden Professor Chaos im Wald und nahmen ihn mit. Später übergaben wir ihn der Polizei. Als wir zurück beim Lagerhaus waren gingen wir nach Davos einkaufen.
Am Abend stand der 15er-Abend auf dem Programm, während die Leiter ins Restaurant gingen. Wir machten ein Jubla-Quiz. Für richtige Antworten erhielten wir Geld, mit dem wir Zutaten für eine Torte bekamen. Zum Abschluss assen wir gemeinsam die Torten.

 

 

Lorenzo & Mischa

Donnerstag, 04.10.2018

Am Morgen mussten wir als erstes ans Morgenturnen. Als nächstes assen wir lecker Frühstück. Um 10 Uhr trafen wir uns draussen für eine Olympiade, um uns der Welt sportlich zu zeigen! Dies mussten wir tun, da uns Professor Chaos schlecht geredet hatte. Wir mussten acht verschiedene Posten absolvieren um ein positives Bild abzugeben. Mit Erfolg schlossen wir diese Olympiade ab und assen Spaghetti mit verschiedenen Saucen zu Mittag.
Am Nachmittag spielten wir zuerst diverse Spiele. Danach mussten wir unseren Mut beweisen, indem wir durch eine Geisterbahn laufen mussten. Diese war ziemlich gruselig und wir wurden auch mehrmals erschreckt. Am Abend mussten wir noch unser Wissen beweisen. Dies machten wir in Form eines Levelgame, wo wir verschiedene Posten absolvierten. Sieger des Spiels wurde, diese Gruppe, welche als erstes alle Posten geschafft hat. Ein grosser Teil der Bevölkerung sieht die Jubla WoMa nun wieder in einem guten Licht.

 

 

Lara & Joelle

Freitag, 05.10.2018

Wir starteten mit dem traditionellen Morgenturnen in den Tag. Danach stärkten wir uns mit einem feinen Morgenessen. Da uns Professor Chaos am Dienstag im Internet und Fernsehen blossgestellt hatte, haben wir in den Altersgruppen über das Thema Social Media diskutiert. Wir lernten die Gefahren im Internet kennen und stellten unsere Ergebnisse allen vor.
Nach dem Mittagessen mussten wir die Dorfbewohner überzeugen, dass wir eine gute Schar sind. Dies taten wir in einem Geländespiel, wo wir um Unterschriften von fünf Dorfbewohner kämpften. Zum Schluss konnten wir alle Leute im Dorf von uns überzeugen. Wir haben unseren Ruf wieder hergestellt. Nachdem Nachtessen stand der Bunte Abend auf dem Programm. Wir gingen alle als Pärchen und es wurden diverse Awards verliehen. Mit diesem speziellen Abend geht unsere Lager langsam zu Ende.

 

 

Julian S. & Kevin